Blog der Aaden Detektive Köln

Bereits vor einiger Zeit gab unser Detektiv Christopher (Name geändert) der bekannten Wochenzeitung Die Zeit ein Interview im Rahmen eines Berufsporträts zur Tätigkeit von Privatdetektiven in Deutschland. Nachfolgend eine Abschrift des Artikels.

Zeit-Artikel: "Ich ermittle, ob der Partner untreu ist"

Christopher, 38, ist Quereinsteiger in einer Detektei. Er beschattet Angestellte, die klauen oder bei den Arbeitszeiten lügen. Der Datenschutz stört ihn dabei oft.

 

Das Coronavirus veränderte für viele Menschen, wie und wo sie arbeiten. Und auch, wie viel Geld sie verdienen. Wer Glück hat, arbeitet im Homeoffice. Für Freiberufler aber brachen Aufträge weg, sie wissen nicht, wie sie ihre Miete bezahlen sollen, andere haben keine Probleme. In der Serie "Kontoauszug" stellen wir Menschen vor, die genau davon erzählen: Was bedeutete Corona für meine Arbeit – und für mein Konto? Hier berichtet der 38-jährige Christopher Sturm, der bei der Aaden Wirtschaftsdetektei als Privatermittler arbeitet.

Mein Job

Beruf: Ich bin Detektiv und zu meiner Arbeit gehört es, andere Menschen zu observieren. Das mache ich zum Beispiel im Auftrag von Unternehmen, die vermuten, dass einer ihrer Mitarbeiter stiehlt, bei den Arbeitszeiten betrügt oder Betriebsgeheimnisse ausspäht. Ich ermittle aber auch für Privatkunden, wenn jemand vermutet, dass sein Partner untreu ist, oder Familienmitglieder gefunden werden sollen. Bei den Observationen bin ich meistens mit einem Kollegen unterwegs und wir sitzen getrennt in unseren Autos. Dabei passiert oft stundenlang nichts, was langweilig sein kann. Wir halten Kontakt über Funk und machen auch das ein oder andere Späßchen. Ich muss aber immer aufmerksam sein und kann keine Nachrichten lesen oder nebenbei Serien schauen.

 

Ich bin seit fünf Jahren bei der Aaden Wirtschaftsdetektei tätig, eigentlich habe ich beim Militär Fluggerätmechaniker gelernt und habe anschließend in der Sicherheitsbranche gearbeitet. Danach habe ich mich auf den Bereich der Privat- und Wirtschaftsermittlung spezialisiert. Meine Kollegen und ich sind zwar acht verschiedenen Büros in ganz Deutschland zugeteilt, aber werden im ganzen Land eingesetzt. Häufig habe ich auch Aufträge im Ausland. Das sind aber selten exotische Ziele wie die Malediven, sondern hauptsächlich europäische Nachbarländer.

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"Die private Wohnung ist tabu."

In der Hochphase der Corona-Einschränkungen hatten wir deutlich weniger Aufträge und auch keine Auslandseinsätze mehr. Im März und April 2020 sind unsere Aufträge auf nahezu null zurückgegangen, durch Zahlungen von Einsätzen vor der Krise konnten wir im März 60 Prozent und im April 35 Prozent unseres durchschnittlichen Umsatzes halten. Seit Mai läuft es wieder besser. Gerade bei den Ermittlungen im Wirtschaftsbereich geht es ja großteils um Fehlverhalten von Angestellten. Da diese häufig in Kurzarbeit sind oder von zu Hause aus arbeiten, fallen Observationen weg. Vermutet ein Arbeitgeber beispielsweise, dass ein Mitarbeiter im Homeoffice bei den Arbeitszeiten betrügt, können wir das nur schwer überprüfen. Die private Wohnung ist tabu, wir können also nur feststellen, wann und wie oft die Person das Haus verlässt. Viele Firmen haben jetzt natürlich auch ein geringeres Budget und andere Sorgen, als uns Detektive zu beauftragen.

 

Was mir Sorgen bereitet: In unserer Branche haben wir das Problem, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden. Dazu kommt, dass die Bezeichnung Detektiv nicht geschützt ist. Jeder kann also Detektiv werden, was ich für problematisch halte. Deshalb wünsche ich mir von der Politik, dass sie diesen Bereich stärker reguliert. Man sollte sicherstellen, dass alle gewisse Mindeststandards erfüllen, beispielsweise in Bezug auf Datenschutz. Gleichzeitig beschränkt uns der Datenschutz aber auch. Wenn ein Mann die Vaterschaft für ein Kind anzweifelte und einen Test machen wollte, konnten wir Detektive früher DNA-Proben des Kindes entnehmen. Es wird immer schwieriger für uns, mit den ganzen Datenschutzregeln zu arbeiten. Daher weiß ich nicht, wie zukunftssicher mein Beruf ist.

Meine Einnahmen

Bruttoeinkommen: Meine Einnahmen variieren von Monat zu Monat, da sie von meinen Aufträgen abhängen. Im Durchschnitt erhalte ich brutto 2.200 Euro ohne Bonuszahlungen.

 

Nettoeinkommen: Ich bekomme ein Basisgehalt von 1.500 Euro netto und darüber hinaus eine leistungsbezogene Prämie in Höhe von 400 bis 1.500 Euro im Monat. Diese richtet sich nach den Umsätzen, die ich durch meine Arbeit generiere. Das Basisgehalt habe ich während der Corona-Krise auch weiterhin bekommen, aber die Zusatzzahlungen fielen deutlich geringer aus.

 

Sonstige Einnahmen: Gemeinsam mit meinem Bruder habe ich eine Eigentumswohnung geerbt. Aus der Vermietung erhalten wir pro Monat 950 Euro, die wir uns teilen.

Meine Ausgaben

Miete: Für unsere 100 Quadratmeter große Wohnung in einer ruhigen, aber städtischen Lage bezahlen meine Frau und ich 820 Euro Miete pro Monat. Darin sind die Betriebskosten und Wasser enthalten. Die Stromkosten in Höhe von ungefähr 70 Euro pro Monat kommen da noch hinzu.

 

Lebensmittel: Für unseren Wocheneinkauf geben wir in der Regel über 100 Euro aus. Falls wir zwischendurch noch etwas zu essen benötigen, gehe ich zum Einkaufsladen um die Ecke.

 

Telefon und Internet: Der Internetanschluss kostet 19,99 Euro pro Monat, mein Mobilfunkvertrag 15 Euro. Ich habe außerdem ein Arbeitshandy, das mir mein Arbeitgeber zur Verfügung stellt.

 

Abos: Wir haben ein Netflix-Abo für 11,99 Euro pro Monat und ein Sky-Paket für 35 Euro. Früher hatten wir auch Zeitschriften abonniert, aber dieses Zeitalter ist für mich vorbei.

 

Sport: Wenn ich die Zeit dafür finde, gehe ich mehrmals wöchentlich ins Fitnessstudio. Die Mitgliedschaft bei McFIT kostet mich 25 Euro pro Monat. Das Schöne daran ist, dass die Kette auch Studios in anderen europäischen Ländern hat. Wenn ich für Observationen ins Ausland muss, gehe ich nach der Arbeit oft noch dorthin.

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Kleidung: Shoppen zu gehen ist für mich das Gegenteil von Spaß. Die Klamotten sollten schlicht und funktional sein. Viel Geld gebe ich dafür nicht aus und ich trage die Kleidung, bis sie abgetragen ist. Pro Jahr komme ich vielleicht auf 400 Euro, also rund 30 Euro monatlich. Ein neuer Anzug geht natürlich mehr ins Geld, aber ich habe mir schon lange keinen mehr gekauft.

 

Kosmetik: Für Zahnpasta, Deos und Gesichtscreme gebe ich maximal 15 Euro im Monat aus.

 

Reisen: Meine Frau und ich verreisen gern, aber leider ist es aufgrund meiner Arbeit oft schwierig, einen passenden Termin zu finden. Wir waren schon oft in Großbritannien. Uns gefällt die überragende Landschaft, die Kultur und die Menschen. Wir fühlen uns dort immer wohl. Allerdings ist es auch ein teures Ziel. Wenn wir es schaffen, machen wir zwei Urlaube pro Jahr und geben jeweils 600 bis 1.500 Euro pro Person aus.

 

Transport: Ich habe ein eigenes Auto, das ich auch beruflich zum Observieren nutze. Die Versicherung kostet zwischen 800 und 900 Euro pro Jahr. Die Reparaturen schlagen mit 1.000 bis 1.500 Euro jährlich zu Buche. Diese Kosten übernehme ich, erhalte im Gegenzug aber ein hohes Kilometergeld vom Arbeitgeber. Dadurch kann ich viele der Ausgaben decken.

 

Private Altersvorsorge: Ich habe eine Sterbegeldversicherung, die mich 200 Euro pro Jahr kostet.

 

Sparen und Investment: Aktuell lege ich kein Geld an. In Zeiten, in denen der Goldpreis ziemlich niedrig war, habe ich zugeschlagen. Später habe ich das Gold mit großem Gewinn verkauft. In der Krise ist mir das zu unsicher. Ich weiß nicht, wie sich die Lage mit der Corona-Pandemie entwickeln wird, und warte erst einmal ab.

 

Das bleibt am Ende übrig: Meine Frau und ich haben einen monatlichen Überschuss, mit dem wir größere Ausgaben wie Urlaube finanzieren und von dem wir etwas zur Seite legen. Pro Jahr sparen wir zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Unser Ziel ist es, irgendwann in Wohneigentum zu investieren. Ich bin aber zufrieden, wir kommen gut über die Runden, solange es nicht immer solche Monate wie die in der Krise gibt.

Aaden Investigators Cologne

Hohenstaufenring 62

D-50674 Köln | Cologne

Tel.: +49 221 9859 2399

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CEO: Maya Grünschloß, PhD

Register Court: Amtsgericht Köln

Registration Number: HRB 83824

04

Feb

Jeder Vierte hat in Deutschland schon einmal etwas vom eigenen Arbeitsplatz mitgehen lassen. Dies fand das Marktforschungsunternehmen GfK im Jahr 2015 heraus. Dabei sind Schreibgeräte, Papier sowie Büro- und Heftklammern die begehrtesten Objekte. Doch welche Konsequenzen ziehen solche Diebstähle durch Mitarbeiter nach sich? Der folgende Artikel von Laura Gosemann für die Aaden Detektei Köln klärt auf.

Diebstahl als Kündigungsgrund

Wenn nichts anderes vereinbart wurde, ist jede private Nutzung betrieblicher Ressourcen verboten. Dabei spielt der Wert des gestohlenen Gegenstands keine Rolle. Das heißt, dass bereits das Drucken oder Kopieren von privaten Unterlagen im Büro als Diebstahl kategorisiert werden und somit Konsequenzen nach sich ziehen kann. Denn Tinte wie Papier werden vom Arbeitgeber gezahlt. Sofern der entsprechende Nachweis erbracht ist, sehen Gerichte in solchen Fällen eine nachhaltige Störung des Vertrauensverhältnisses, sodass eine sofortige Kündigung durchaus gerechtfertigt ist. Schon bei einem einmaligen Fehlgriff kann eine Abmahnung oder sogar der Verlust des Arbeitsplatzes drohen, da das Eigentum des Arbeitgebers oder auch eines Kollegen absichtlich entwendet wird.

 

Bereits der Verdacht auf einen Diebstahl durch einen bestimmten Mitarbeiter ist ein Grund für eine Kündigung, wenn objektive Fakten vorliegen, die den vermuteten Verstoß wahrscheinlich erscheinen lassen (Verdachtskündigung). In diesem Fall muss der Verdächtige jedoch zuvor angehört werden, um sich zu den Vorwürfen zu äußern. Außerdem werden Verdachtskündigungen vor Gericht häufig gekippt, wenn keine ausreichenden Beweise vorliegen. Für diese sorgt das speziell in der Mitarbeiterüberwachung extrem erfahrene Team der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln.

Maßnahmen sind Ermessens- und Beweislagefrage

In der Praxis wird bezüglich der arbeitsrechtlichen Konsequenzen von Eigentumsdelikten am Arbeitsplatz meist fallspezifisch abgewogen. Handelt es sich zum Beispiel um einen neu eingestellten Kollegen, kann bereits bei einem Diebstahl im Wert von fünf Euro eine Kündigung das Mittel der Wahl sein, denn nachhaltiges Vertrauen lässt sich zu einer solchen Person kaum noch aufbauen und mithin ist die Weiterbeschäftigung nur bedingt zumutbar. Bei einem Mitarbeiter hingegen, der 25 Jahre lang im Betrieb unauffällig war und schon Mitte 50 ist, kann eine Unterschlagung von mehreren Hundert Euro auch lediglich eine Abmahnung zur Folge haben.

 

Eine Pflicht zur Anzeige gibt es bei Betriebsdiebstählen nicht. In der Regel ist es aber sinnvoll, Diebstähle maßvoll zu ahnden, statt zu ignorieren, da ansonsten ein falsches Signal an die Belegschaft gesendet wird. Aufgrund dessen wird meist auch in kleinlichen Fällen strikt durchgegriffen und speziell die Beauftragung unserer Kölner Detektive drückt für gewöhnlich an sich schon einen Kündigungswunsch aus. Dass man auch einen ganz anderen Ansatz für die Klärung solcher Angelegenheiten heranziehen und damit sehr gut fahren kann, zeigt das nachfolgend verlinkte Fallbeispiel.

Einbrecher; Detektei Köln, Detektiv Köln, Privatdetektiv Leverkusen, Detektei Aachen

Diebstahl gegen Unternehmen wird deutlich seltener durch Externe (zum Beispiel Einbrecher) begangen als durch die eigene Belegschaft.

Wie können Firmen Mitarbeiterdiebstähle verhindern?

Zunächst kann festgehalten werden, dass Taschenkontrollen erfahrungsgemäß in vielen Unternehmen kontraproduktiv wirken, da sie die Mitarbeiter oftmals demotivieren und ein negatives Klima schaffen. So sorgten solche Praktiken zum Beispiel in den USA für Unmut, als Leiharbeiter des Online-Händlers Amazon vor Gericht zogen, weil sie die im Zuge der Kontrollen entstandene Wartezeit als Überstunden vergütet haben wollten.

 

Beim Verdacht auf einen Diebstahl sollten zudem keine heimlichen Durchsuchungen beispielsweise des Schreibtisches des jeweiligen Mitarbeiters stattfinden, da dies eine Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte darstellen würde. Entsprechend käme hierdurch erlangten Beweisen vor Gericht keine rechtliche Bedeutung für den Einzelfall zu – sie wären nicht verwertbar und würden allenfalls auf das Unternehmen selbst zurückfallen. Durchaus kann der Arbeitnehmer jedoch aufgefordert werden, im Beisein des Chefs die Schreibtischschubladen zu öffnen und den Inhalt vorzuzeigen. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Köln setzen je nach Sachlage auf das Stellen von Diebesfallen sowie auf inner- und außerbetriebliche Observationen des verdächtigen Mitarbeiters oder auch des gefährdeten Firmeneigentums (Letzteres, wenn die Diebstähle bekannt sind, die Identität des Täters jedoch nicht). 

Videoinstallation zur Arbeitnehmerüberwachung

Die Videoüberwachung von Mitarbeitern ist ein besonders prekäres Thema. Hierbei existieren drei verschiedene Szenarien:

  • die offene Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume, zum Beispiel eines Ladengeschäftes;
  • die offene Videoüberwachung nicht öffentlich zugänglicher Räume, zum Beispiel ein Materiallager;
  • die heimliche Videoüberwachung.

Eine verdeckte Videoüberwachung von Arbeitnehmern ist ausschließlich unter strengsten Voraussetzungen zulässig. Werden Beweise für einen Diebstahl aufgrund unzulässiger Videoüberwachung gewonnen, sind auch diese vor Gericht nicht verwertbar. Daher sollten Arbeitgeber diesbezüglich vorab anwaltlichen Rat aufsuchen oder unsere Kölner Privatdetektive zum Thema Angestelltenüberprüfung konsultieren (info@aaden-detektive.de).

 

Vorbeugend können Firmen beispielsweise eine genaue Protokollierung ihres Bestandes vornehmen und somit Diebstähle frühzeitig erkennen, um ihnen auf den Grund zu gehen, ehe erhebliche Schäden entstehen. Das Einschalten einer Detektei ist immer einzelfallabhängig und die Seriosität des hierfür gewählten Ermittlungsdienstes sollte unbedingt vorab geprüft werden, denn viele Winkeldetektive sind nicht ausreichend rechtlich geschult, weshalb sie im Zuge ihrer Ermittlungen zuweilen die Persönlichkeitsrechte des überprüften Arbeitnehmers verletzen. 

Aaden Investigators Cologne

Hohenstaufenring 62

D-50674 Köln | Cologne

Tel.: +49 221 9859 2399

E-Mail: info@aaden-detektive.de

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CEO: Maya Grünschloß, PhD

Register Court: Amtsgericht Köln

Registration Number: HRB 83824

15

Nov

Expense and Payroll Fraud in Bonn?

A company from Bonn operating in the medical sector had, based on various complaints from customers and colleagues, a concrete suspicion that a field employee—let us call him Mr. Linnich—was not fulfilling his working time obligations and was additionally committing expense fraud. His primary task was to visit customers in order to promote the company’s products and discuss orders. Our detectives in Bonn* (+49 221 9859 2399) were tasked with surveilling him during the execution of his duties to determine whether he was adequately fulfilling this role.

Inactivity and Attempts at Concealment

The findings of our two-observer detective team in Bonn on the first day of investigation can be summarized quickly: at around 10 a.m., the target person briefly appeared at his front door to collect mail, spoke briefly with a neighbor, and then disappeared back inside. Until the regular end of the workday at 5 p.m., the field employee did not leave the house again.

 

On the second day of surveillance, Mr. Linnich began his work with a five-minute delay and then drove into downtown Bonn, where he successively visited the district court on Wilhelmstraße, a clinic, and a doctor’s office. He then drove to Aachen to conduct another such visit. At first glance, this might appear acceptable; however, the visits, each lasting no more than ten minutes, were not sufficient for meaningful customer consultation. Furthermore, the driving behavior of the target person did not indicate conscientious performance of duties, as Mr. Linnich repeatedly took significant detours and drove aimlessly—clear indications that he was attempting to conceal a lack of work by artificially increasing his mileage. It therefore did not surprise our private detectives in Bonn when the target person returned to his residence as early as 2 p.m. Subsequently, Mr. Linnich engaged in various activities, none of which were work-related: walking his dog, running personal errands, and further aimless driving—an evidently wasted workday.

Deliberate Deception by Hiding the Vehicle

Day three provided our corporate detectives in Bonn with confirmation of the previous findings: Mr. Linnich started work ten minutes late, again drove around apparently without purpose—sometimes in wide circles—made personal purchases along the way, repeatedly stopped in parking lots and remained idle in his vehicle for minutes at a time, only to return to his residence around 11:30 a.m. A few minutes later, the target person set off again and parked the company vehicle in a poorly visible section of a dead-end street, approximately 500 meters from his home. Since discreetly following into the dead-end street was not possible without risking exposure, it was initially unclear what Mr. Linnich was doing there or where he had gone (a subsequent on-foot check revealed the vehicle to be unattended). Further checks led investigators to discover a footpath leading from the dead-end street toward the target person’s residence.

 

The suspicion arose that Mr. Linnich was hiding his vehicle here in case someone from the company decided to check on him during working hours to see whether he was idling at home. This suspicion was reinforced when, at the regular end of the workday, the target person left his residence and walked via the aforementioned footpath to the company vehicle. He then drove around the block a few times before parking the vehicle in front of his home.

Semi-Public Rendezvous During Working Hours

On the fourth and final day of surveillance in this matter, the target person of our detective agency for Bonn visited three clinics or doctor’s offices in the morning, again using the usual detours and never staying longer than eight minutes at each location. However, instead of returning home afterward as usual, Mr. Linnich engaged in activities worth noting. He repeatedly stopped at highway rest areas, making discreet surveillance more difficult for our corporate investigators. In a small village along the A61, the target person spent over half an hour idle in his car, at times even placing his bare feet on the door frame. Eventually, Mr. Linnich drove a few streets further and stopped in front of a single-family home, where he signaled with his lights. A young man then exited the house and entered the passenger side of the company vehicle.

 

Ten minutes later, the two men drove down a small side road leading into a wooded area and parked at the end of the path. Both exited the vehicle and immediately re-entered via the rear seats. Subsequently, our investigators from the corporate detective agency in Bonn were able to clearly observe sexual acts between the two men through the vehicle windows. Only after nearly two hours did both individuals exit the vehicle, relieve themselves near a bush, and then re-enter through the front doors. Mr. Linnich then drove the young man back home and returned to his own residence.

Forest Barrier | Detective Agency Bonn | Detective Bonn | Private Detective Bonn | Corporate Detective Agency

On such a forest path, the field employee stopped at a barrier and engaged in personal activities with his companion during working hours.

Immediate Termination Due to Overwhelming Evidence

Absenteeism, driving to artificially increase mileage, brief alibi customer visits, personal errands during working hours, concealed parking to deceive potential employer inspections, and car sex while on duty—this target person of our private detective agency in Bonn demonstrated a wide range of violations of his employment contract within just a few days. The immediate termination that followed the court-admissible investigation report was therefore entirely justified.

*Notes*

For reasons of discretion and data protection, the locations of operations and certain personal details have been modified without materially altering the actual events.

 

*Note: All operations of the Aaden Corporate Detective Agency Cologne are coordinated by our operations management at our headquarters in Cologne. We maintain a network of qualified, vetted investigators who can be deployed locally within a short time.

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30

Apr

Anstieg der Fälle von Drogenkriminalität unter Jugendlichen in NRW

Es erinnert an die amerikanische Kult-Serie Breaking Bad: Am Montagabend, dem 6. Februar 2017, explodierten zwei Propangasflaschen in einem Kölner Keller, wodurch zwei Männer aus dem Haus katapultiert und schwer verletzt wurden; einer verlor sogar beide Hände. Schnell stellte sich das angebliche "Tonstudio" der beiden Männer als Drogenlabor für Ecstasy und Amphetamine heraus – ganz ähnlich der Handlung von Breaking Bad, wo ein einfacher Chemie-Lehrer beginnt, in seinem Keller heimlich Crystal Meth herzustellen. Nicht zuletzt durch die Popularität dieser Serie und anderer Medienerzeugnisse, die Drogenkonsum normalisieren oder sogar verharmlosen, steigen die Zahlen jugendlicher Drogenkrimineller in Köln und allgemein in NRW stark an. Auch die Entwicklung einer Mentalität, laut derer ohne etwas MDMA oder Ecstasy gar nicht mehr richtig gefeiert und getanzt werden könne, sorgt dafür, dass diese chemischen Drogen immer mehr Einzug in den Alltag von Jugendlichen und, im schlimmsten Fall, sogar von Kindern finden.

 

Auch unsere Detektei in Köln (0221 9859 2399) sieht sich mit einer steigenden Zahl von Anfragen zu Observationen von Jugendlichen konfrontiert, die von ihren Eltern bzw. sonstigen Erziehungsberechtigten verdächtigt werden, regelmäßig Drogen zu konsumieren und/oder zu verkaufen.

Cannabis als Einstiegsdroge – jeder zwölfte Jugendliche konsumiert

Sowohl bei legalen Betäubungs- und Genussmitteln wie Alkohol und Medikamenten als auch bei illegalen Drogen wie Cannabis, Opiaten und diversen chemischen Substanzen zeigen die Stadt- und Kreisstatistiken in NRW, dass immer mehr Jugendliche bereits in jungen Jahren an diese Mittel herangeführt werden. Aus dem Kölner Suchtbericht für das Jahr 2016 wird ersichtlich, dass jeder zwölfte der 12- bis 17-Jährigen Cannabis konsumiert, während es bei den über 18-Jährigen sogar jeder sechste ist. Das bedeutet für die Gruppe der Kinder und Jugendlichen einen leichten Anstieg im Vergleich zu vorhergehenden Repräsentativstudien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfgA).

 

Die Sorge vieler Eltern, dass ihre Kinder Drogen wie Cannabis oder sogar Schlimmeres konsumieren, ist daher nicht unbegründet. Dies spiegelt sich auch in immer mehr städtischen Beratungsangeboten wider, unter anderem in der Schaffung von Drogenberatungsstellen in Schulen und Jugendzentren. Da Cannabis als Einstiegsdroge gilt, sind unsere Detektive aus Köln stets alarmiert, wenn ein starker Cannabiskonsum bei den zu observierenden Teenagern zu erkennen ist. Die Hemmschwelle, härtere Drogen zu konsumieren, wird bei vielen durch eine Normalisierung von Marihuana im Alltag schnell überschritten, wodurch nicht selten weitaus gefährlichere Drogen in den Fokus der Jugendlichen rücken.

Kölner Stadtbild: Erschreckend großer Teil der Drogenkonsumenten jünger als 20 Jahre

Der Kölner Neumarkt, der angrenzende Josef-Haubrich-Hof und noch einige weitere Szenetreffs sind unter den Stadtbewohnern berüchtigt für die Drogenexzesse, die dort stattfinden: Süchtige, die sich öffentlich Heroinspritzen setzen und diese dann einfach auf den Boden werfen; Minderjährige, die dort Alkohol und Marihuana konsumieren; zwielichtige Gestalten, die im Vorbeigehen ihre Tabletten- und Pülverchen-Auswahl anpreisen. Anwohner und Eltern von Jugendlichen und Kindern sind gleichermaßen besorgt wegen des Verfalls der Sitten in der Kölner Innenstadt und wegen des schlechten Einflusses falscher Freunde. Häufig bleibt den Eltern bei rebellierenden Teenagern keine andere Wahl, als unsere Privatdetektei in Köln zu beauftragen, um ihre Sprösslinge bei deren nächtlichen Unternehmungen observieren zu lassen. Kein Wunder, sind doch schließlich 24 % der Cannabiskonsumenten jünger als 20 Jahre. Der Kölner Stadt-Anzeiger warnt: "Vor allem junge Leute sind von Folgen wie psychischen Erkrankungen und sozialem Abstieg betroffen."

 

Entgegen der sonstigen Großstadttrends steigt in Köln der Konsum einer der gefährlichsten Drogen auf dem Markt weiter an – Heroin. Die Leiterin des Gesundheitsamtes erklärt diese Entwicklung mit der leichten Verfügbarkeit der Droge in der Rheinmetropole. Auch wenn der Heroinkonsum bei weitem nicht so verbreitet ist wie der von Alkohol und Marihuana, sind die Folgen und die Abhängigkeit um ein Vielfaches gefährlicher. Entdecken Eltern Anzeichen von Drogenkonsum bei ihren Kindern, sollten sie diese Problematik auf keinen Fall zögerlich angehen, denn sonst besteht die Gefahr einer rapiden Suchtverfestigung. Wenn Gespräche der Eltern mit dem Kind oder auch die Betreuung durch einen Gesprächs-Psychotherapeuten zu keinen eindeutigen Ergebnissen führen, bietet sich der Einsatz unserer erfahrenen Privatdetektive in Köln an. Die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH prüft den Verdacht durch Observationen des Jugendlichen nach der Schule oder auch abends im Freundeskreis, um festzustellen, ob er sich bestätigt oder ob Entwarnung gegeben werden kann.

Gruppe Drogen | Detektei Köln | Detektiv Köln | Privatdetektiv Köln

Gruppendynamiken, auch in Form von Gruppenzwang, sind eine häufige Ursache für Erstkonsum, regelmäßigen Konsum und für das Ausprobieren harter Drogen.

Anzeichen für Drogenkonsum | Hilfe durch Detektive

Ist Ihr Kind oftmals abends noch mit Freunden unterwegs und kommt leicht wesensverändert – apathisch, abwesend, verträumt – und mit kleingeschwollenen roten Augen nach Hause? Finden Sie Blättchen und Filter im Zimmer Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter, obwohl diese keine (selbstgedrehten) Zigaretten rauchen? Haben Sie mitbekommen, dass im Freundeskreis Ihres Kinds regelmäßig oder zumindest gelegentlich Drogen konsumiert werden und dass sich einzelne Freunde mit ihrem Drogenkonsum besonders hervortun? Wenn bei Ihnen die Alarmglocken schrillen, sollten Sie zuerst offen mit Ihrem Kind reden, wobei deutlich gemacht werden sollte, dass das Kind keine Strafe erwartet, wenn es ehrlich ist und mit Ihnen gemeinsam versucht, an diesem Problem zu arbeiten. Blockt Ihr Kind jedoch ab, verstrickt es sich in Widersprüche, wirkt es ertappt oder wütend, so lässt sich Ihr Verdacht vermutlich nicht beschwichtigen. In einem solchen Falle können die Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln aktiv werden und Ihr Kind bei seinen nächtlichen Unternehmungen observieren, um Ihnen Gewissheit zu verschaffen. 

 

Über eine telefonische Beratung oder im persönlichen Gespräch wird ein mit Ihnen abgestimmter Ermittlungsplan entwickelt, der Ihnen zu Gewissheit verhelfen soll. Kontaktieren Sie uns bei Nachfragen oder zu Auftragszwecken jederzeit während unserer Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 0221 9859 2399.

Aaden Investigators Cologne

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D-50674 Köln | Cologne

Tel.: +49 221 9859 2399

E-Mail: info@aaden-detektive.de

Web: https://aaden-detektive.de/en

 

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25

Feb

13 Jahre Ehe, drei Kinder, ein Eigenheim und dann der Verdacht: Ehebruch.

Herr Hürth verließ das Haus jeden Morgen gegen 08:45, um zu seiner nahegelegenen Arbeitsstelle zu fahren und dort seinen Dienst aufzunehmen. Seine Gattin war Hausfrau. Eines Tages erfuhr er von einer Kollegin, dass diese in ihrer Mittagspause Frau Hürth in Begleitung eines Herrn auf der Straße gesehen habe. Die Kollegin habe Frau Hürth zugewinkt, doch die Ehefrau des späteren Auftraggebers unserer Detektei in Aachen* schaute demonstrativ weg und zog ihren Begleiter in die Gegenrichtung. Eigentlich hatte sich die Kollegin immer gut mit Frau Hürth verstanden, weswegen sie dieses Verhalten verwunderlich fand. Herr Hürth ging von einer simplen Erklärung für diesen Vorgang aus, zum Beispiel, dass seine Frau die Kollegin einfach übersehen hatte. Doch als er sie nach Feierabend zu dem Vorfall befragte, stritt Frau Hürth ab, heute überhaupt das Haus verlassen, geschweige denn sich mit einem Mann getroffen zu haben. Die Vehemenz dieses Abstreitens missfiel Herrn Hürth und so beschloss er, die Sache im Auge zu behalten.

 

Einige Tage später fragte er einen Nachbarn beiläufig beim Plaudern, ob dieser seine Frau in letzter Zeit einmal gesehen habe. Ja, klar – jeden Morgen, wenn sie zum Einkaufen fährt!, lautete die Antwort sinngemäß. Dass seine Frau jeden Morgen einkaufen gehe, war Herrn Hürth nun vollkommen neu, denn eigentlich machte die Familie immer gemeinsame Wocheneinkäufe und wenn zwischendurch Kleinigkeiten fehlten, brachte Herr Hürth sie meist auf dem Heimweg mit. Würde seine Frau tatsächlich jeden Tag einkaufen gehen, müsste er das ja eigentlich an den Lebensmittelbeständen merken. Der Klient unserer Privatdetektei in Aachen gab weiterhin selbst den Detektiv und fragte in den Folgetagen vorsichtig bei seinen Kindern nach, ob Mami ihnen auch immer etwas Leckeres zum Mittagessen bereitstelle, wenn sie von der Schule kommen. Alle drei bejahten das. Da das jüngste Kind an drei von vier Wochentagen gegen 12:15 von der Schule kam, hatte Frau Hürth täglich 2,5 Stunden für ihre "Einkäufe", eher 2, wenn man einen Puffer einkalkuliert. Was sie in dieser Zeit unternahm, interessierte Herrn Hürth nach seinen Recherchen doch schon sehr, und so beauftragte er unsere Privatdetektive in Aachen (0221 9859 2399) mit der Observation der Dame.

Voranalyse: schwieriges Observationsumfeld

Vor dem Beginn der Personenüberwachung unternahm einer unserer Experten eine Observationsraumaufklärung, um einen Observationsplan erstellen zu können. Das Wohnhaus der Hürths lag in einer gehobenen Wohngegend im Aachener Stadtteil Laurensberg. Die Zufahrtswege waren eng, das Objekt selbst befand sich am Ende einer Sackgasse. Außerdem lebten im Umkreis laut Auftraggeber diverse sehr aufmerksame Nachbarn. Alles keine optimalen Observationsbedingungen. Um angesichts dieser Konstellation gute Erfolgsaussichten zu wahren, mussten gleichzeitig drei unserer Aachener Detektive eingesetzt werden, da eine Positionierung im direkten Umfeld des Wohnobjekts nicht möglich war und somit im weiteren Umkreis alle drei Abfahrtswege besetzt werden mussten.

 

Der erste Observationstag verlief dann reichlich unspektakulär, denn Frau Hürth ging nur einmal für eine halbe Stunde mit dem Familienhund Gassi und ließ sich danach nicht mehr blicken. Die vom Auftraggeber angesprochene Aufmerksamkeit der Nachbarn stach deutlich hervor, denn jedes passierende Fremdfahrzeug erntete skeptische Blicke. Beim Eintreffen der Kinder brachen unsere Wirtschaftsdetektive aus Aachen die Beobachtung einstweilen ab, um am nächsten Tag erneut anzusetzen.

Saunabesuch mit einem unbekannten Mann

Nachdem auch am zweiten Observationstag keine weiteren Aktivitäten der Zielperson beobachtbar waren als das Ausführen des Familienhundes, entschlossen sich Herr Hürth und die Einsatzzentrale unserer Wirtschaftsdetektei für Aachen, die Zielperson nicht vormittags zu beobachten, sondern abends bei einem kurzfristig angekündigten Saunagang, den sie laut Auftraggeber seit ein paar Jahren regelmäßig ein bis drei Mal pro Woche unternahm. Herr Hürth selbst möge Saunen nicht, da er leicht Kreislaufprobleme bekomme. Somit war seine Gattin beim Saunagang allein – eine Mustergelegenheit für Ehebruch, wenn man es denn darauf anlegt.

 

Tatsächlich fuhr die Zielperson am frühen Abend zu den Carolus Thermen, von wo sie zunächst zum Stadtgarten ging und dort auf einer Parkbank ein bisschen die Sonne genoss (die Observation fand im Frühherbst statt). Nach einer guten Viertelstunde winkte Frau Hürth einem unbekannten Mann zu, der sich ihr näherte. Die beiden begrüßten sich mit einer innigen Umarmung, ob darüber hinaus Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden, konnten unsere Detektive für Aachen nicht feststellen, da sie sich in größerer Entfernung postieren mussten, um nicht augenfällig zu werden, während sich die Zielperson offenkundig wartend im Park umschaute. Nach der Begrüßung begaben sich beide Personen in die Carolus Thermen und suchten dort den Sauna-Bereich auf. Zwei unserer Ermittler, männlich und weiblich, folgten unter der simplen wie unauffälligen Legende "Pärchen", während der dritte Observant das Zielfahrzeug unter Kontrolle hielt, damit das Detektiv-Team bei einer etwaigen plötzlichen Abfahrt nicht überrumpelt werden konnte.

Saunagespräche und ein abgeschiedener Parkplatz

Durch die Legende war es unseren beiden Privatdetektiven möglich, den Zielpersonen innerhalb der Therme unauffällig zu folgen. Zunächst ließen sich wegen der Umgebungsgeräusche, größtenteils hervorgerufen durch andere Gäste, nur Gesprächsfetzen mithören. Doch im Laufe des Aufenthalts kamen sich Frau Hürth und ihr Begleiter stetig näher und die Zahl der anderen Besucher nahm ab, sodass relevante Informationen ermittelt werden konnten. Beispielsweise äußerte die Gattin unseres Auftraggebers: "Ich halte nicht noch drei Jahre aus ..." Die Zielpersonen schmiedeten offenbar Pläne für eine gemeinsame Zukunft, wobei der Begleiter eher bremste und Frau Hürth als treibendes Element agierte.

 

Vor dem Verlassen der Therme kühlten sich die Zielpersonen noch in einem Schwimmbecken ab und küssten sich dabei mehrfach inniglich. Die Ermittler hatten genug gesehen: Sie verließen die Therme im Sinne der Unauffälligkeit, um draußen zu beobachten, ob die Zielpersonen weitere gemeinsame Aktivitäten unternehmen würden. Später kamen beide aus dem Objekt und liefen zum Parkplatz, wo der Mercedes des Liebhabers direkt neben dem der Geliebten stand. Sie fuhren in getrennten Fahrzeugen ab, steuerten aber dasselbe Ziel an: einen abgelegenen Parkplatz in der Nähe der Autobahn. Hier stellten sie ihre Fahrzeuge in der hintersten Ecke ab, stiegen beide aus und auf der Rückbank des Mercedes wieder ein. Zunächst ließ sich in der Dunkelheit nicht erkennen, was beide im Innenraum taten – auch wenn man keine große Fantasie braucht, um die Vorgänge zu erahnen. Nach über einer Stunde öffneten sie schließlich eine Fahrzeugtür, wobei das Licht im Innenraum automatisch eingeschaltet wurde. Unsere Detektive in Aachen konnten somit weitere Küsse dokumentieren. Kurz darauf stiegen beide aus, liebkosten sich noch einmal inniglich und fuhren schließlich in getrennten Fahrzeugen ab.

Paar in Sauna | Detektei Aachen | Detektiv Aachen | Privatdetektiv Bad Aachen

In der Sauna verhielten sich Frau Hürth und ihr Liebhaber so vertraut und routiniert wie ein altes Ehepaar. Hinweis: Das Bild zeigt nicht die tatsächlichen Zielpersonen.

Liebesurlaub und Lebenslüge

Herr Hürth war von den Erkenntnissen dieses Observations-Tages natürlich erschüttert. Er wollte nun noch mehr Informationen durch weitere Observationen. Die zentrale Frage für ihn: Wie verfestigt ist diese Affäre und wie lange wurden ihm schon Hörner aufgesetzt? Um den Sachverhalt weiter aufzuklären, wurden diverse zusätzliche Einsätze durchgeführt. Mitunter gab es für unsere Detektei in Aachen nichts Relevantes zu dokumentieren, doch bei mehreren Gelegenheiten kam es zu weiteren Treffen zwischen Frau Hürth und ihrem Liebhaber. In der Sauna folgten die beiden den immer identischen Abläufen, als würden sie dies schon seit Jahren tun. Einmal besaßen beide sogar die unverfrorene Kühnheit, sich am Haus der Familie Hürth zu treffen, wo der Liebhaber seine Geliebte mit dem Auto aufsammelte, um gemeinsam zu einem Wellnesshotel zu fahren und dort einen Kurzurlaub zu verbringen. Frau Hürth hatte ihrem Mann zuvor weismachen wollen, sie fahre für ein paar Tage zu ihrer Schwester, weil es dieser im Moment nicht so gut gehe.

 

Zu den relevanten beobachteten Aktivitäten während des Hotelaufenthalts gehörten gemeinsame Restaurantbesuche, Gespräche über Stammbäume, Familien und Kinder, ein Fahrradausflug und natürlich jede Menge Händchenhalten, Umarmungen und Küsse. Spätestens nach diesem Kurzurlaub war es unter anderem aufgrund der Äußerungen in den Gesprächen der beiden Zielpersonen vollständig evident, dass das Verhältnis schon längere Zeit bestand und man den jeweiligen Partner systematisch belog. Das Fernziel sollten Scheidungen und ein anschließendes gemeinsames Leben sein, doch dafür müssten die Kinder erst noch etwas erwachsener werden. Somit planten die beiden Geliebten, ihre Partner noch mehrere Jahre lang zu betrügen, um dann irgendwann die Trennung vorzunehmen. Mit dieser skrupellosen Lebenslüge konnte Herr Hürth natürlich nicht leben, weswegen er sich nach Beendigung der Ermittlungen unserer Privatdetektive in Aachen von seiner Frau trennte und das Sorgerecht samt Aufenthaltsbestimmungsrecht für die gemeinsamen Kinder beantragte.

*Hinweis*

Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine wesentliche Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

 

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Köln bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Investigators Cologne

Hohenstaufenring 62

D-50674 Köln | Cologne

Tel.: +49 221 9859 2399

E-Mail: info@aaden-detektive.de

Web: https://aaden-detektive.de/en

 

CEO: Maya Grünschloß, PhD

Register Court: Amtsgericht Köln

Registration Number: HRB 83824

16

Dez

Echte Detektive: wenig Action, hoher Nutzen

Wenn sie an Detektive denken, haben die meisten Menschen eine Gestalt wie den Literaturklassiker Sherlock Holmes im Sinn oder auch den Ermittler Thomas Magnum, gespielt von Tom Selleck, aus der Fernsehserie Magnum. Oft stellen sie sich dann auch gleich noch den dazu passenden hellbraunen Trenchcoat, einen Flachmann in der Brusttasche und womöglich sogar eine Tabakpfeife im Mundwinkel vor. Sie denken weniger an akribische und detaillierte Ermittlungsarbeiten als an verrauchte Hinterhofbüros, actiongeladene Verfolgungsszenen und explosive Showdowns. Die Arbeit echter Detektive wie in unserer Detektei aus Köln (0221 9859 2399) ist oft unspektakulärer, steht in Sachen gesellschaftlicher Relevanz den Serienvorbildern jedoch in keinem Punkt nach:

 

Privat- und Wirtschaftsdetektive werden tätig, wenn ein Verdacht auf Korruption, Datendiebstahl, Urheberrechts-Verletzungen, illegale Preisabsprachen, Lohnfortzahlungsbetrug und viele weitere Straftaten besteht, die zum Vorteil Weniger oft vielen Menschen schaden. Damit besitzt die Arbeit professioneller Wirtschaftsdetekteien das Potential, nicht nur Unternehmen zu helfen, sondern auch gesellschaftsschädigende Straftäter zu überführen.

Diskretion und Gerichtsverwertbarkeit

Erinnern Sie sich noch daran, als im Mai dieses Jahres verbotene Preisabsprachen diverser großer Firmen aufgedeckt wurden? Lidl, Rossmann, Edeka, Metro, Netto und Kaufland – jeder dieser Konzerne musste in Folge erfolgreicher Ermittlungen Strafen an das Bundeskartellamt zahlen. Nicht selten sind an solchen Recherchen Ermittler wie unsere Detektive aus Köln beteiligt. Oft arbeiten Detekteien effizienter und schneller als die chronisch überlasteten Behörden. Da wir an deutlich weniger bürokratische Hürden gebunden sind als behördliche Ermittler, können wir uns zudem für ein höheres Maß an Diskretion verbürgen, um Beziehungen zu Geschäftspartnern und Mitarbeitern nicht unnötig zu gefährden. Wir liefern gerichtsverwertbare Fakten, indem wir mittels eines hervorragend ausgebauten Kontaktnetzwerkes Recherchen durchführen, Personen befragen, sie observieren oder auch in Kleinstarbeit Akten und belastende Dokumente auswerten.

 

In Sachen Brisanz können die Methoden echter Detektive nur selten mit dem Vorgehen ihrer Fernseh-Pendants mithalten. Was die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit angeht, nehmen es reale Detekteien aber locker mit jedem Ermittler aus einer Krimiserie auf, sofern dieser auf der Mattscheibe nun nicht gerade die Welt retten muss. Durch Delikte wie Schwarzarbeit, missbräuchliche Krankmeldungen oder Spesenabrechnungs-Betrug entstehen nicht nur Unternehmen, sondern jedem Steuerzahler Jahr für Jahr Schäden von mehreren Hundert Millionen Euro. Unsere Wirtschaftsdetektei in Köln hilft aktiv, diesen Schaden zu begrenzen: info@aaden-detektive.de.

Detektei Köln | Detektiv Leverkusen | Wirtschaftsdetektei Köln | Privatdetektiv Leverkusen

Einen sorgfältigen Blick hinter die Kulissen werfen und sich nicht durch Vortäuschungen und falsche Fährten von einer Spur abbringen lassen – die Erkenntnisse professioneller Detektivarbeit sind oft gesellschaftlich bedeutungsvoll.

Intervention und Prävention | Bewusstsein für Seriosität schaffen

Die Arbeit von Privatermittlern ist nicht nur intervenierend, sondern wirkt auch präventiv, bspw. durch die Analyse von Sicherheitslücken, die Installation von Videoüberwachungs-Kameras, die Sicherung von IT-Strukturen oder auch die Verhinderung von Folgestraftaten durch die Überführung der Ursprungstäter. In erster Linie schaffen unsere Kölner Wirtschaftsdetektive diskret Klarheit; wir bringen Verborgenes schnell und zuverlässig ans Licht.

 

Die Erfolge dieser Arbeit sieht man nicht zuletzt auch in Branchen, die traditionell als schwierig oder sogar als anrüchig abgestempelt werden. Firmen wie Amazon oder Hermes mussten sich nach den Erfolgen privater Ermittler und investigativer Journalisten öffentlich zu korrektem Handeln verpflichten. Sportwetten- und Online-Casino-Anbieter wie Betway werben inzwischen öffentlich für die Zusammenarbeit mit Kommissionen und Aufsichtsbehörden. Das zeigt, wie durch aufklärende Arbeit stets auch Unternehmen dazu aufgefordert sind, sozialbewusstes Handeln in ihre Betriebsabläufe zu integrieren. Es sind diese gesellschaftlichen Aufgaben, die unsere Privatdetektive aus Köln jeden Tag mit Freude annehmen.

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30

Okt

Mit Magen-Darm-Erkrankung auf dem Fußballplatz?

Ein Unternehmen aus Leverkusen beschäftigte seit drei Jahren einen Elektriker, Herrn Erkelenz, der es in dieser Zeit geschafft hatte, sechzehn Krankschreibungen über zumeist längere Ausfallzeiten anzuhäufen. Als der Geschäftsführer angesichts dessen den Namen seines dauerkranken Mitarbeiters googelte, staunte er nicht schlecht, denn er fand diese Person recht weit oben in der Torjägerliste einer Kölner Kreisliga-Staffel. Wenn der Mann so oft krank war, wie konnte er dann erstens fit genug sein, um so häufig das Runde im Eckigen zu versenken, und zweitens stellte sich die Frage, wann er überhaupt spielte. Für letztere Frage fand sich ein weiterer alarmierender Hinweis: Trotz angeblicher akuter Magen-Darm-Erkrankung mit entsprechender Krankschreibung war der Elektriker in einem Internet-Spielbericht vom vergangenen Wochenende als Torschütze gelistet worden.

 

Der Verdacht einer vorgetäuschten Erkrankung lag sehr nahe, und so engagierte das Unternehmen unsere Detektei in Leverkusen* (0221 9859 2399) für die Überprüfung des verdächtigen Mitarbeiters.

Gefahren knapper Detektiv-Einsatzzeiten

Zum Zeitpunkt der Beauftragung unserer Wirtschaftsdetektive in Leverkusen war Herr Erkelenz noch immer krankgeschrieben, weswegen die erste Observation unmittelbar angesetzt werden konnte. Um das Detektiv-Honorar niedrig zu halten und die Beobachtungen möglichst effizient zu gestalten, sollten unsere Ermittler erst nachmittags gegen 16:00 an der Wohnadresse der Zielperson aufschlagen, schließlich hegte die auftraggebende Geschäftsführung den sehr konkreten Verdacht, dass sich Herr Erkelenz an einem oder mehreren Wochentagen zum Fußballtraining begeben würde – und dieses findet bei Herrenmannschaften, bedingt durch die Arbeitszeiten der Spieler, in der Regel erst am frühen Abend statt. Zwar ist die Idee, die Observation aufgrund dieser Faktoren erst nachmittags zu beginnen, durchaus clever, allerdings wiesen unsere Detektive in Leverkusen die Geschäftsleitung auf ein damit verbundenes Risiko hin: Sollte die Zielperson das Haus bereits zu einem früheren Zeitpunkt des Tages verlassen haben, um Besorgungen zu machen, Freunde zu besuchen oder auch um einer heimlichen Zweitbeschäftigung während der Arbeitsunfähigkeit nachzugehen, könnte keine Aufnahme des Verdächtigen an seiner Wohnadresse stattfinden. Somit wären die Ermittlungen für die sprichwörtliche Katz' und es würden Detektiv-Kosten ohne direkten Nutzen für den Auftraggeber anfallen.

 

Da in diesem konkreten Fall zumindest noch die Möglichkeit bestand, dass einer unserer beiden eingesetzten Observanten hin und wieder am Fußballplatz vorbeifuhr, um nachzusehen, ob das Training schon begonnen hatte, wurde das Risiko einigermaßen eingeschränkt. Nicht abgedeckt durch diese etwas ungewöhnlich gewählte Einsatzzeit und Ermittlungstaktik war hingegen die oben genannte Möglichkeit eines Nebenjobs. In diesem Zusammenhang weist die Aaden Wirtschaftsdetektei für Leverkusen ihre Kunden stets darauf hin, dass gerade bei Personalüberprüfungen nicht am falschen Ende gespart werden sollte, sind die Detektiv-Kosten doch schließlich erstattungsfähig, sofern der Aufwand verhältnismäßig zum Verdacht und zum Tatbestand ist und natürlich sofern der Mitarbeiter gerichtsfest überführt wurde. Wählt man die Einsatzzeiten allzu konservativ, können den Ermittlern entscheidende Beobachtungen entgehen, weil sie schlicht und ergreifend zum falschen Zeitpunkt an den richtigen Ort geschickt wurden.

Verdächtiges Fahrverhalten der Zielperson

Im vorliegenden Fall hatten unsere Privatdetektive in Leverkusen und somit auch ihre Auftraggeber Glück, denn Herr Erkelenz verließ tatsächlich gegen halb sieben Uhr abends das Haus und setzte sich in sein Fahrzeug. Seine Bekleidung: ein Trikot von Fortuna Düsseldorf, eine kurze Trainingshose und Laufschuhe, dazu trug er eine Sporttasche über der Schulter und eine Wasserflasche in der Hand. Obwohl unser Detektiv-Team in Leverkusen zu 100 % ausschließen konnte, von der Zielperson gesehen worden zu sein, begann diese direkt nach Fahrtantritt, massiv "zu schütteln", das heißt, dass Herr Erkelenz diverse Manöver fuhr, mit denen er prüfte, ob er verfolgt wurde; hierzu zählen: Wendemanöver, das Befahren von Sackgassen, Befahren von Seitenstraßen und Umwegen anstelle des deutlich schnelleren direkten Wegs über die Hauptstraße sowie bewusstes Anhalten, um dahinter befindliche Fahrzeuge passieren zu lassen. Der Elektriker forderte unseren beiden Wirtschaftsermittlern in Leverkusen also einiges ab, dennoch gelang es ihnen, den Verdächtigen bis zum Fußballplatz zu verfolgen.

 

Herr Erkelenz betrat das Vereinsheim mit den Umkleidekabinen und nahm einige Minuten später das Training auf. Hierbei verhielt er sich sehr auffällig, ging immer wieder zum Zaun und suchte das Umfeld ab. Glücklicherweise hatten unsere Observanten eine verdeckte Position in etwa 300 m Entfernung gewählt, von der aus sie das Geschehen mit Teleobjektiven festhalten konnten, ohne selbst gesehen zu werden. Nach Trainingsende folgte unsere Privatdetektei in Leverkusen der Zielperson zur Wahrung der Unauffälligkeit nicht mehr, sondern beendete die Observation.

Freistoß | Detektei Leverkusen | Detektiv Leverkusen | Privatdetektiv Leverkusen

Trotz angeblicher Erkrankung war die Zielperson unserer Detektive in Leverkusen auf dem Fußballplatz in vollem Gange.

Gerichtsfeste Beweisdokumentation unserer Detektei

An zwei weiteren Einsatztagen in derselben Woche beobachteten wechselnde Ermittler ähnliche Vorgänge: Beim ersten Mal fuhr Herr Erkelenz wieder zum Training, beim zweiten Einsatz absolvierte er ein Ligaspiel und stand dabei die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Dass hier eine Vortäuschung der Erkrankung, ein Krankschreibungsbetrug, vorlag, war somit offenkundig. Auf Wunsch der Klienten stellte unsere Detektei in Leverkusen ihre Arbeit ein und übergab dem geschädigten Unternehmen einen gerichtsverwertbaren Ermittlungsbericht zur weiteren Verwendung.

*Hinweis*

Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine wesentliche Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

 

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Köln bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

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17

Sep

Immer mehr Berufssparten von Kick-back-/Cash-back-Geschäften betroffen und geschädigt

Auch wenn der Begriff Kick-back (oder wahlweise Cash-back) durch seine Formulierung im Englischen modern und neuzeitlich anmutet, gehört diese Art des Betrugs schon seit jeher zum Ermittlungswesen in Deutschland. Es handelt sich um eine Form der Korruption, die die Beteiligung von drei Parteien einschließt, bei der einer oder zwei der Beteiligten auf Kosten des dritten profitieren. Unsere Detektive in Köln versuchen sich nachfolgend an einer Begriffserklärung und schildern drei unterschiedliche Vorgehensweisen anhand von Fallbeispielen.

 

Kick-back-Geschäfte lassen sich inzwischen in vielen Alltags- und Lebensbereichen finden, daher sollte die Bevölkerung diesbezüglich aufgeklärt werden, um zu verhindern, dass nichtsahnende Bürger jahrelang von Vertrauenspersonen wie Anlageberatern oder dem Hausarzt getäuscht und hintergangen werden. Die Aaden Detektei Köln befasst sich mit der Aufklärung besonders gravierender Fälle im Privat- und Wirtschaftssektor und stößt dabei auf immer haarsträubendere Versionen des Kick-Back-Betrugs.

Kick-back-Betrug beim Arztbesuch

Die Berufssparte der Ärzte ist diejenige, die sich mit der psychischen und physischen Gesundheit ihrer Patienten befasst und daher auf großem Vertrauen fußt. Menschen, die von ihrem Arzt seit Jahren betreut werden, vertrauen ihm schon aufgrund der körperlichen Nähe und der Kenntnis mitunter unangenehmer Geheimnisse oft mehr an als einigen Verwandten oder Freunden. Dieses Vertrauen wird aber allzu häufig ausgenutzt, um einen finanziellen Vorteil zu erlangen, wie unsere Kölner Detektive aufgrund ihrer Beauftragungen berichten müssen. Wie genau geht dies vonstatten? Der betreffende Arzt überweist seinen Patienten nach einer gründlichen allgemeinärztlichen Untersuchung an einen Spezialisten, beispielsweise einen Kieferorthopäden, weil der betreffende Patient vermutlich aufgrund von nächtlichem Zähneknirschen an starken Kopfschmerzen leidet. Daran wäre nichts Betrügerisches erkennbar, wenn die Überweisung offen gehalten und nicht regelmäßig an denselben Spezialisten gerichtet wäre.

 

So erhält der betrügerisch agierende Allgemeinmediziner von seinem Kollegen eine Provision für jeden Patienten, den er an den Kieferorthopäden X überweist und lässt den Patienten glauben, Arzt X wäre der am ehesten für ihn geeignete Kieferorthopäde. Was dabei verletzt wird, ist die gesetzlich vorgeschriebene freie Arztwahl, die jedem Patienten zusteht. Außerdem ist der offensichtliche Interessenkonflikt prägnant: Der überweisende Arzt denkt mehr an seine Provision als an seine medizinische Verpflichtung, die eine womöglich sinnvollere Überweisung an einen vielleicht auf Kopfschmerzproblematik spezialisierten Kieferorthopäden beinhalten würde. Zu Schaden kommt dabei letzen Endes der Patient: Durch geschmierte Arztüberweisungen landet er bei einem schlechteren/unfreundlicheren/weniger spezialisierten Arzt und wird dementsprechend medizinisch schlechter beraten. Ist dies bei Ihnen der Fall, so können unsere Privatdetektive in Köln und Umgebung eingesetzt werden, um Sie bei der Überführung des betrügerischen Mediziners zu unterstützen: 0221 9859 2399.

Kick-back/Cash-back in der Immobilienbranche

Weit größerer finanzieller Schaden als bei einer korrupten Arztüberweisung findet sich im Immobiliensektor, wo der Betroffene oft Verluste von mehreren zehntausend Euro und einen kaum zu tilgenden Schuldenberg einfahren muss, weil er den falschen Leuten vertraut und zwielichtigen Vermittlern oder Maklern viel zu hohe Kaufsummen gezahlt hat. Beispielsweise berichten unsere Wirtschaftsdetektive in Köln von einem nur wenige Monate alten Fall, bei dem ein Klient trotz großer Liquiditätsprobleme eine "einmalige Chance" ergreifen und ein Haus für seine Familie kaufen wollte. Aufgefallen war ihm dabei ein besonderes Kaufobjekt, bei dessen Erwerb er sofort einen Teil des Kaufpreises bar erhalten sollte – was ihm seine Liquidität für einen längeren Zeitraum sichern könnte. Die Crux: Das Objekt wurde deutlich überteuert angeboten. Das Angebot lockte damit, dass der Käufer die Immobilienübertragung zu 100 % über eine Bank fremdfinanzieren könne, somit kein Eigenkapital anbringen müsse und darüber hinaus einen Teil dieses Kredits direkt beim Kauf zurückgezahlt bekomme, um wieder liquide zu werden. Kurzum: Es verschafft zumeist ohnehin finanziell strauchelnden Personen kurzfristig Kapital, aber langfristig noch horrendere Schulden als sowieso schon vorhanden.

 

Der betrügerische Makler übertrug nach der Bankabwicklung den – scheinbar – recht großzügigen Teil der Kaufsumme (Kick-back/Cash-back) zurück an den Käufer der Immobilie und konnte seine Courtage sowie den Großteil des Überschusses von wirklichem und vertraglichem Kaufpreis für sich einbehalten. Der Käufer schien erfreut über die plötzlich erhaltenen 25.000 €, ohne sich bewusst zu machen, dass er eine um circa 50 % überteuerte Immobilie erworben hatte, mit deren Kauf er sich und seine Familie schwer verschuldete, und dass er letzten Endes dieses erhaltene Geld mit dem neuen Bankkredit selbst finanziert hatte. Auch wenn am Ende die Banken finanziell gesehen die hauptsächlich Geschädigten sind, da sie durch vom Makler eingereichte falsche Wertbescheinigungen der Grundstücke oder Häuser getäuscht werden und von vielen der nicht solventen Käufer keine großartigen Ratentilgungen erwarten können, reißt diese Betrugsmasche auch immer wieder Privatpersonen wie den genannten Klienten der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln in einen Schuldenstrudel. Durch die Ermittlungen unserer Detektive konnten jedoch sowohl der betrügerische Makler als auch fünf weitere betroffene Familien ausfindig gemacht und zumindest Teile der Schulden vonseiten des "Maklers" getilgt werden.

Gerade im Immobilien- und Anlagebereich werden bei Kick-back-Geschäften häufig ohnehin verzweifelte Kunden mit unseriösen Angeboten gelockt, um sie im Anschluss eiskalt über die Klinge des Bankrotts springen zu lassen.

Gerade im Immobilien- und Anlagebereich werden bei Kick-back-Geschäften häufig ohnehin verzweifelte Kunden mit unseriösen Angeboten gelockt, um sie im Anschluss eiskalt über die Klinge des Bankrotts springen zu lassen.

Kick-back-Betrug bei Bankanlagen

Das Vorgehen von Kick-back-Betrügern mag dem Durchschnittsbürger vielleicht am ehesten von Bankgeschäften bekannt sein, denn dort spielt sich ein Großteil dieser Betrugsart ab, wenngleich oft heimlich: Bankangestellte und Anlageberater raten ihren Klienten ungeachtet von finanziellen oder persönlichen Risiken dazu, bei heimlich kooperierenden Partnern Geld anzulegen, weil sie, ähnlich wie auch die bereits besprochenen Ärzte, Provisionen für neue Anleger erhalten und sich damit mehr um ihren finanziellen Vorteil sorgen als um eine sinnvolle und sichere Geldanlage ihrer Klienten. Für die Bankkunden geht es häufig nicht nur um Kleckerbeträge, sondern meist um größere Anlagen von mehreren Tausend Euro, die durch falsche Beratung schnell verloren sein können. Durch die deutsche Rechtsprechung ist inzwischen vorgegeben (BGH-Beschluss vom 29.06.2010 – XI ZR 308/09), dass jede Art finanzieller Kooperation und Förderung (beispielsweise Ausgabeaufschlag, einmalige Rückvergütungen, Bestands-Provisionen etc.) offengelegt werden muss, damit der Bankkunde eventuelle Geschäftsbeziehungen erkennen und anhand derer entscheiden kann, ob er tatsächlich eine Anlage bei diesem Geschäftspartner des Anlageberaters tätigen möchte.

 

Unsere Kölner Privatdetektive wissen aber: In einem Großteil der Fälle verlaufen die Kooperationen weiterhin unter der Hand, weil durch die Offenlegung der Geschäftsbeziehungen entsprechend weniger Bankkunden geneigt sind, dort zu investieren, denn in jeder Art von Kooperation schwingen auch immer ein wenig Parteilichkeit und ein Gefühl von weniger professioneller Beratung seitens des Anlageexperten mit.

Privatdetektive aus Köln helfen bei der Aufklärung

Egal, von welchem der oben beschriebenen oder sonstigen Fälle von Kick-back-Geschäften man betroffen ist (ob nun Sie persönlich oder Ihre Firma), die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Aaden Detektei in Köln sind jederzeit dazu in der Lage und bereit, sich Ihres Falls anzunehmen und Ihnen bei der lückenlosen Aufklärung sowie der Einklagung möglicher Schadensersatzzahlungen zu helfen. Sind Sie Opfer von betrügerischen Anlageberatern oder Immobilienmaklern geworden, so steht Ihnen rechtlich ein Schadenersatz in Höhe der verlorenen Summe zu, dessen Erhalt oft nur mit der Ermittlung von Detektiven erreicht werden kann. Gerade wenn die Täter gewerbsmäßig vorgehen und ihre Opfer immer wieder bewusst schädigen, ist es für unsere erfahrenen Ermittler oft einfacher als gedacht, ihrer habhaft zu werden: Beispielsweise ermitteln unsere Wirtschaftsdetektive aus Köln weitere Opfer, die in Ihrem Gerichtsprozess als Zeugen aussagen und Ihnen somit eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit für den Prozess verschaffen. Ebenso können zum Beispiel durch das Stellen von Täterfallen gerichtsfeste Beweise beschafft werden, die die Schuld der Immobilienmakler, Vermittler oder Anlageberater klar nachweisen.

 

Besonders bei Geldanlagen ist es jedoch wichtig zu wissen, dass für Schadensersatzansprüche gesetzlich nur innerhalb von drei Jahren nach Zeitpunkt der Schadenskenntnis agiert werden kann, spätestens jedoch 10 Jahre nach Tätigung der Anlage, auch wenn der BGH in einigen Einzelfällen diese Frist auf bis zu 30 Jahre nach dem Anlagegeschäft oder nach einem Immobilienkauf festsetzt, wenn eine arglistige Täuschung nachzuweisen ist. Zögern Sie daher nicht, unsere Detektei in Köln zu kontaktieren, um von uns eine kostenlose Beratung über das weitere Vorgehen zu erhalten: info@aaden-detektive.de.

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31

Mai

Inventory Discrepancies Due to Employee Theft

A beverage wholesaler from the Rhineland had been struggling with significant inventory discrepancies for over a year. Since the company did not operate any retail or warehouse sales but exclusively handled deliveries, and there were no signs of break-ins at the company premises, it was reasonable to conclude that one of the employees must be responsible for the missing inventory. Various indications pointed to a specific delivery driver, Mr. Wiehl. The detectives of the Aaden Corporate Detective Agency Cologne were tasked with surveilling this target person during his delivery routes and determining whether he adhered to the route plan, actually delivered the specified quantities ordered by customers, and did not misappropriate any goods.

Surveillance During Delivery Route

After consultation with the client, review of the route plans for the coming week, and assessment of the local conditions, our observers positioned themselves on a Monday morning to monitor the target person Wiehl. Until early afternoon, the delivery driver appeared to fulfill his duties properly and worked through his customer list. The exact number of unloaded beverages could usually not be verified by our Cologne detectives, as the delivery vehicle was always positioned very close to the customers’ buildings with the tailgate lowered.

 

When the target person completed his final stop and was on the road back to the client company, our corporate detectives from Cologne already expected the operation to conclude shortly. However, the delivery vehicle unexpectedly turned into a narrow dead-end street with private homes and garages. To avoid drawing attention in the confined space, the observers parked their vehicles at a distance and approached on foot to maintain visual contact with the target vehicle, which was parked at a garage. The garage door was open, and the rear of the transporter was accessible. Using a hand truck, Mr. Wiehl and an unknown male moved beverage crates from the delivery vehicle into the garage. After approximately 30 minutes, the two men finished their activity and parted ways. The unknown individual entered a neighboring residence, while Mr. Wiehl returned to the beverage wholesaler and parked his company vehicle there. After consulting with the client, one of the Aaden detectives Cologne ended surveillance for that day, while his colleague continued observing the garage to determine whether the stored goods would be sold or transported further.

What Happens to the Stolen Goods?

On the second day of surveillance, our private detectives from Cologne already observed deviations from the route during the delivery: three addresses were visited and apparently supplied that were not on the list. Additionally, at the end of his shift, Mr. Wiehl appeared to take a half-hour break at his private residence before returning to his employer and clocking out. This raised further suspicion of time theft.

 

One of our Cologne corporate detectives went to the garage after the target person returned to the company. However, no further activity was observed that day, so surveillance of the garage was scheduled for Wednesday, when Mr. Wiehl had a day off. In the morning, the unknown male appeared, opened the garage, and began performing manual work. Under an appropriate pretext, our detective from Cologne approached and looked inside the garage: all beverages were gone. Therefore, since Monday, the goods must have been resold, transported, or—given the quantity, highly unlikely—consumed.

70 Crates of Beverages in a Single Day

On the following Thursday, two investigators from the Aaden Detective Agency Cologne again surveilled the target person during his delivery route. Once again, stops were made that were not part of the official route plan. As the deliveries came to an end, the detective team split up as before: one observer continued following Mr. Wiehl, while the other kept the garage under observation. The two investigators soon reunited, as only a few minutes after the unknown male appeared at the garage, Mr. Wiehl’s delivery vehicle also entered the dead-end street. As on Monday, the two perpetrators unloaded approximately 70 beverage crates as well as various cartons of wine and spirits into the garage. Afterward, both left the scene, while the Aaden detectives Cologne remained to determine what would happen to the stolen goods.

Corporate Detective Agency Cologne | Employee Monitoring | Surveillance | Detective Agency

Mr. Wiehl and his unknown accomplice moved large quantities of beverage crates belonging to the clients of our Cologne detectives into a garage.

Apparently Commercial Trade in Stolen Goods

From early afternoon onward, various vehicles began arriving at the garage. Each time, the unknown male appeared, unlocked the garage, and loaded beverages into the trunks in exchange for cash payments. One observer followed the buyers each time – all appeared to live within a few kilometers. The quantities purchased ranged between five and twelve crates or cartons.

 

On Friday, the existing evidence was further substantiated by additional observations, during which Mr. Wiehl and his accomplice once again unloaded beverages belonging to the client company into the garage. After the delivery route ended, our corporate detectives from Cologne revealed their findings:

Confrontation of the Target Person by the Detectives

After work, Mr. Wiehl was asked by his superiors to come to an office at the company location. There, three Aaden detectives Cologne were already waiting, asked him to sit down, and presented the investigation reports and photographic evidence from the past days. After an initial shocked silence and after our investigators informed him that his only chance of avoiding criminal prosecution was to cooperate with our private detectives, Mr. Wiehl confessed: for over two years, he had regularly stolen beverages, initially in small quantities, but as these went unnoticed, he escalated the scale. Within a few months, he had partnered with his accomplice, whose identity he disclosed, and together they sold the stolen goods commercially to informed friends and acquaintances.

 

He estimated the total value of the stolen goods at €220,000.

Termination Agreement and Notarized Acknowledgment of Debt

In coordination with the affected company, the Aaden Corporate Detective Agency Cologne proposed to Mr. Wiehl that criminal charges would be waived if he signed an immediate termination agreement for his employment and a notarized acknowledgment of debt with a repayment agreement. Without hesitation, he agreed and immediately accompanied the detectives to a previously informed notary to certify the documents.

 

Following the signed confession, Mr. Wiehl summoned his accomplice to the garage under a pretext. Upon arrival, the individual opened the garage to receive further (previously promised) deliveries from the target person. The accomplice was visibly surprised when our Cologne investigators appeared and identified themselves as detectives. It took less than two minutes for him to agree to sign the acknowledgment of debt, provide the names and addresses of three primary buyers, and accompany two witnesses to the notary. Before that, the remaining stolen goods in the garage were secured, although these were only the remnants of the beverages unloaded earlier that day—an indication of the scale at which stolen goods had apparently been sold on a daily basis. Further claims against the buyers were initiated through legal counsel.

Note

Note: For reasons of discretion and data protection, the locations of operations and certain personal details have been modified without materially altering the actual events.

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14

Jan

In Part 1 of this article, you received background information on the investigations conducted by the Aaden Corporate Detective Agency Cologne in this case, as well as an account of the first steps of our research. Below, you will learn how the matter turned out.

Meeting with the Suspected Tax Advisor

Our detective from Cologne was received very warmly by the tax advisor and his wife, apparently without any reservations or guilty conscience. The wife stated that she had been friends with Ms. Anders and that her husband had therefore helped the deceased with her tax matters. That had supposedly begun around 2011. The tax advisor confirmed that previous tax returns did indeed reveal a considerable earlier level of wealth on the part of the deceased. However, hardly anything of it remained by the time he first gained access in 2011. Ms. Anders had spoken several times about an account in the Benelux region, but according to the tax advisor, “in my time” nothing was left there.

 

She had already lost her job years earlier and therefore no longer had any income of her own. When our Cologne private detective asked about the reason for the significant reduction in assets, the tax advisor mentioned obvious psychological problems in Ms. Anders. She had often behaved paranoically, tended toward spontaneous outbursts of anger, and handled her finances in a completely irresponsible manner; among other things, she had invested enormous sums in a “legal” pyramid scheme (tax advisor: “fool’s bait”) and lost almost the entire investment. He also hinted at an alcohol problem, but did not want to elaborate further, as he did not know Ms. Anders that well — these questions would have to be answered by his wife. However, she had already driven to work during our private investigator’s visit from Cologne.

Meeting with the Former Employer

An investigator from the Aaden Detective Agency Cologne visited the former employer of Ms. Anders. When he explained who the conversation was about, the businessman sighed and invited the detective into his office. Ms. Anders had worked for him for many years, but at some point her behavior changed so drastically — she became insulting toward him, her colleagues, and customers — that he could no longer employ her without endangering the reputation of his business. In addition, dubious men constantly appeared at the company to pick her up. She greeted most of them by kissing them on the mouth.

 

When the employer dismissed her, she threatened to make numerous “completely fabricated” accusations public, he told our Cologne detective. They even saw each other again in court, but the hearing was over in less than five minutes. Ms. Anders clearly had psychological problems, and this had not escaped the judge’s notice. What exactly those problems were and what the accusations against him were based on, the businessman kept extremely vague — it was obviously a very uncomfortable topic for him.

Another Contact Person Opens Up New Perspectives

The Aaden Corporate Detective Agency Cologne researched the contact details of another person with whom Ms. Anders, according to her calendar, had met very regularly. That person readily agreed to a meeting and said that she had been the closest and, in all likelihood, the only friend of the deceased in recent years. No one else had been able to tolerate Ms. Anders for long, as she “kept flipping out” and could be very hurtful. In addition, the conversations almost always revolved around sex and were very suggestive. From the conversation with this friend, our private detectives were able to extract several crucial clues, which allowed the puzzle pieces already gathered to form a coherent overall picture.

Financing of the Sister’s “Luxury Estate”

First, the friend explained to our Cologne detective that Ms. Bungert’s sister had never been excessively wealthy and had clearly overextended herself with the house construction together with her husband. She knew this because the sister had indeed, as Ms. Bungert suspected, regularly asked the mother for money, but aside from one single occasion she had not been able to give her anything because she was “too busy with herself.” On that one occasion, a gift of around €15,000 prevented the forced sale of the well-known property — but that was long before Ms. Anders’ death. The house purchase and loan were concluded immediately before the real estate bubble burst in the summer of 2007. As a result, all preliminary calculations became obsolete, yet they remained bound by fixed contracts that were now overpriced.

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When the real estate bubble burst in 2007, the presumed inheritance fraudster was facing ruin.

Promiscuity and Drug Addiction

The detective from the Aaden Corporate Detective Agency Cologne asked the friend whether she knew how all the money that had once belonged to the deceased had disappeared. She was not certain, but believed it was a combination of bad investments (“pipe dreams”), poor choices in men, and alcohol and drug addiction. The investigator, for whom at least the last piece of information was completely new, asked for further explanation: Ms. Anders had shown signs of sex addiction and had constantly slept with different men, whom she also supported financially, so these “male affairs” alone must have consumed a great deal of money.

 

Through “one of those guys,” she had gotten into drugs and slid from crack to crystal meth. In addition, she had always had problems with alcohol, taken sleeping pills, and to combat her anxiety attacks, which had arisen from drug use, she had also taken psychotropic medication “like Smarties.” Several stays in clinics had brought no improvement. After the conversation, the Aaden Detective Agency Cologne researched whether such stays had actually taken place. The fact that this could be confirmed reinforced the credibility of the statements made by the interviewed friend.

Delusions and Fines

She also reported that there had always been vast quantities of empty bottles in Ms. Anders’ apartment. She directly attributed the deceased’s premature death in her early fifties to her addictive behavior: “That ruined her!” In addition, her alcohol and drug problems were certainly the reason for losing her job. Ms. Anders had also later claimed several times that her boss had sexually harassed her — which may have been the reason why he remained so guarded in the conversation with our Cologne corporate detective. The interviewee described these claims as “delusions.”

 

According to the friend, there had in fact been money in the Benelux countries, namely in Luxembourg. However, withdrawals had long since exhausted everything by the time Ms. Anders died. She also had to pay high fines several times for driving under the influence of alcohol and/or without a driver’s license — this statement could also be confirmed by the Aaden Corporate Detective Agency Cologne in its follow-up research.

Termination of the Investigation for Reasons of Respect

At this stage of the investigation, a meeting took place between Ms. Bungert and the Aaden detectives Cologne so that the client could be informed of the findings so far and shown further possibilities for research. She asked a few questions and then requested some time to think about how she should deal with the results obtained so far.

 

The next day, she called the Aaden Detective Agency Cologne and said that she thanked the investigators for their work, but did not want any deeper digging, as she would rather remember her mother as the person she had known from childhood. Ms. Bungert feared further unpleasant revelations that would probably not have brought any benefit in terms of financial gain, but could have caused further damage to the memory of the deceased.

Note

For reasons of discretion and data protection, the locations of operations and certain personal details have been altered without materially changing the substance of the actual events.

Aaden Investigators Cologne

Hohenstaufenring 62

D-50674 Köln | Cologne

Tel.: +49 221 9859 2399

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Web: https://aaden-detektive.de/en

 

CEO: Maya Grünschloß, PhD

Register Court: Amtsgericht Köln

Registration Number: HRB 83824

24

Okt

Concealed Inheritance?

Ms Bungert (all names changed), a client of the Aaden Detective Agency Cologne, had inherited — which at first does not sound problematic. However, her mother, Ms Anders, had passed away, which put matters into perspective. Secondly, mother and daughter had fallen out decades earlier and no longer maintained a close relationship, meaning that the death was certainly not a joyful event for Ms Bungert, but neither did it shatter her world. Thirdly, although Ms Bungert had always considered her mother to be reasonably well-off, the estate she shared with her sister amounted to only a few hundred euros.

 

Ms Bungert found this difficult to understand, particularly as her sister owned a substantial property. The suspicion arose: had the mother gradually transferred her assets to her preferred child before her death, without informing the less favoured daughter? Ms Bungert therefore commissioned the Aaden Corporate Detective Agency Cologne to carry out an asset investigation into her late mother and to research her financial circumstances.

Preliminary Investigations by Aaden Detectives Cologne | Step 1: Compilation of Known Information

During the preliminary investigations, our private detectives from Cologne, together with Ms Bungert, compiled the known information:

 

  • Ms Anders (the client’s mother) had been in steady employment for many years, with an estimated net income of approximately €2,000–€2,800.
  • Ms Anders had inherited over €50,000 from her own parents, officially documented, approximately seven years prior.
  • Two years earlier, Ms Anders had divorced her husband and received instalment payments over 48 months for her share of the jointly owned house. Although the exact amount was unknown, the property’s total value at that time was estimated at €350,000–€400,000.
  • Ms Bungert’s sister had been living for several years in a large house with extensive grounds, although both she and her husband were employed in professions where net incomes exceeding €2,000 would be unlikely.

Preliminary Investigations by Aaden Detectives Cologne | Step 2: Compilation of Speculations to Be Examined

The following suspicions were also to be investigated by our corporate detectives from Cologne:

 

  • The sister’s house had been secretly financed using the mother’s assets.
  • According to another relative, Ms Anders had invested substantial sums in the Benelux countries.
  • After the mother’s death, the sister was the first to enter the deceased’s apartment and allegedly removed assets and relevant financial documents.´
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Based on the client’s information, her sister and brother-in-law appeared to live a luxurious lifestyle despite modest incomes — inheritance fraud?

Commencement of Investigations by the Aaden Corporate Detective Agency Cologne

Through a contact and an enquiry at the local court, our Cologne private detectives identified a name linked to Ms Anders, which also appeared in her notebook along with a telephone number. As Ms Bungert suspected that funds may have been transferred and invested in the Benelux region via an intermediary, this individual was investigated further. It turned out to be the wife of a tax adviser, which initially reinforced the suspicion of assets held abroad.

 

A detective from the Aaden Corporate Detective Agency Cologne visited the tax adviser’s office address, which was also his private residence. It was a small, somewhat neglected house in a rural area — not indicative of tax evasion or covert financial dealings. As no one was present, the investigator contacted the adviser’s wife via a researched mobile number. She provided information about Ms Anders but referred the detective to her husband for more detailed financial matters. A personal meeting was arranged for the following week.

Examination of the Sister’s Financial Situation

Further research into the sister and her husband revealed that several businesses were registered under their names in the commercial and trade registers, all linked to their residential address. This indicated that, in addition to their employment, they were engaged in self-employed activities, suggesting higher income than initially assumed. In this light, the allegedly luxurious property appeared less suspicious.

On-Site Inspection of the Property

An on-site inspection of the address relativized the estimate of wealth, because the supposedly luxurious building had never been completed. The surrounding plot lay undeveloped, the driveway was only a gravel path, parts of the house’s exterior cladding were missing, and several cables hung half-installed around the property. The two clearly aging vehicles on the property (both long out of production), which according to a vehicle owner check by the Aaden Detective Agency Cologne were registered to one spouse each, could not have been worth more than €4,000 apiece — and even that, according to checks on online car markets, would only have been achievable for garage-kept vehicles with very low mileage.

Suspicion of Tax Irregularities

On a ground-floor retail unit that was listed under the name of one of the known commercial register entries, there was a notice several months old referring to the closure of the business. Signs referring to most of the other researched companies were also found on the premises. However, based on several other indications, our Cologne corporate detectives came to the conclusion that the business here had most likely been shut down completely — if it had ever existed at all, since several of the companies nominally carried out their core business in construction, plumbing, and installation. Perhaps they had been founded merely to save taxes during the construction of the house and the purchase of the land.

 

However, checking that suspicion was not among the tasks of our detectives in Cologne. What could be stated was, first, that the suspected owners had apparently run out of money some time ago and, second, that there probably had never been as much wealth available as previously assumed. The investigative trail of the sister’s luxury house therefore strongly suggested a dead end. Our corporate detectives from Cologne received further confirmation of this assumption through a credit check: for more than two years, the couple had made no principal repayments, and instead paid only about €800 per month in interest alone. Given these payment obligations, it surprised the operations management of the Aaden Detective Agency Cologne even less that the money had run out.

Part 2 of this Article

In Part 2, you will learn how this case ended. Please click here.

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24

Okt

Dienstleistung folgt auf Dienstleistung: Detektive aus Köln ermitteln gegen Honorarkraft

Frau I., Auftraggeberin der Aaden Detektei Köln, ist eine Dame mit gehobenem Einkommen, ohne allerdings reich zu sein, wie man den Begriff gemeinhin definieren würde. Sie verfügte über ein nettes Häuschen in Köln-Lindenthal mit schicker Einrichtung, einen kleinen Stadtwagen und drei hochwertige Schmuckstücke, deren Wiederverkaufswert vor einigen Jahren auf über 20.000 € geschätzt worden war. Bis auf das Auto hatte Frau I. allerdings alle diese Werte nicht selbst erstanden, sondern geerbt. Anstelle von teuren Statussymbolen investierte sie ihr Gehalt lieber in Dienstleistungen, die ihr das Leben erleichtern sollten. Eine dieser Dienstleistungen bewirkte allerdings das ganze Gegenteil, weshalb es zur Beauftragung unserer Detektive aus Köln kam.

Diebesfalle soll Täter identifzieren

Im Haus von Frau I. verkehrten regelmäßig zwei Dienstleister: Eine Reinigungskraft bzw. umgangssprachlich Putzfrau, die manchmal ihren Mann mit zur Arbeit nahm, und eine Dame, die Frau I. ab und zu beim Transport von Paketen half, denn die Auftraggeberin der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln betrieb nebenberuflich einen kleinen Versandhandel. Eigentlich verstand sie sich mit beiden Beschäftigten bei den wenigen geführten Gesprächen gut und vertraute ihnen an und für sich, doch als eines Tages ihr geerbter Schmuck aus einer Schatulle im Obergeschoss verschwand, konnte sie den Täterkreis schnell auf diese wenigen Personen eingrenzen. Frau I. setzte sich mit den Aaden Privatdetektiven in Köln zusammen und ließ sich über die Möglichkeiten der Täteridentifzierung und der Rückholung des gestohlenen Eigentums beraten. Unsere Detektive rieten zum Stellen einer sogenannten Diebesfalle. Da Frau I. die Reinigungskraft eher verdächtigte als ihre Pakettransporteurin, vereinbarten Frau I. und die Aaden Detektei Köln, dass der Reinigungskraft zum nächsten Termin im Haus der Auftraggeberin eine Diebesfalle gestellt werden sollte.

Installation einer versteckten Kamera

Im ersten Schritt führte ein Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln eine Ortsbesichtigung des Hauses von Frau I. durch, um festlegen zu können, welche Art von Diebesfalle zu bevorzugen sei und wo man sie platzieren könne. Letztlich einigte man sich darauf, eine recht simple Falle zu stellen: Ein günstiges, aber nur für den Kenner als solches zu identifzierendes Imitat einer teuren Markenuhr sollte im Sichtfeld einer versteckten Kamera platziert werden. Würde die Reinigungskraft das Imitat entwenden, würde dies aller Voraussicht nach als hinreichend eindeutiges Indiz genügen, um auch die Täterschaft beim ersten Diebstahl zu beweisen. Aufgrund des Streitwertes und der Verwendung in privaten Räumlichkeiten ist in dieser Fallkonstellation die vorübergehende Installation einer verdeckten Videoüberwachungsanlage durch unsere Detektive aus Köln als gerechtfertigt anzusehen.

Omega Seamaster mit schwarzem Ziffernblatt; Aaden Detektei Köln

Ein Imitat einer ähnlichen Markenuhr (allerdings für Damen) diente als Lockmittel zur Identifizierung des Täters durch die Aaden Detektive aus Köln.

Die Aaden Privatdetektive identifizieren den Täter

Probehalber installierten die Aaden Wirtschaftsdetektive Köln die Kamera bereits am Tag vor dem nächsten Erscheinen der Reinigungskraft – alles funktionierte makellos. Am Stichtag postierten sich zwei Observanten mit zwei Einsatz-Fahrzeugen an den beiden Abfahrtswegen vom Wohnobjekt, um die Reinigungskraft ggf. nach Arbeitsende zu ihrer Aufenthaltsadresse zu verfolgen, denn diese war Frau I. nicht bekannt (die Reinigungsarbeiten erfolgten auf Honorarbasis und gegen Quittung, die Adresse hatte sich Frau I. nie geben lassen und ihr war lediglich der Familienname bekannt). Einer der beiden observierenden Kölner Detektive hatte eine Funkverbindung von der versteckten Kamera auf sein Tablet eingerichtet und konnte somit live verfolgen, ob die Uhr gestohlen werden würde oder nicht. Meist gelangte die Verdächtige mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsort, doch an diesem Tag erschien sie mit ihrem Mann, der sie mit dem Auto zur Arbeit fuhr und innen beim Putzen half. Doch das war nicht seine einzige Betätigung im Haus: Auch mit der platzierten Uhr beschäftigte er sich ein paar Sekunden lang, ehe er sie in seiner Hosentasche verschwinden ließ.

Schuldanerkenntnis des Täters

Nach Beendigung der Reinigungsarbeiten setzten sich der Täter und seine Frau ins Auto und fuhren, verfolgt von unseren Kölner Privatdetektiven, ab. Die Fahrt ging zu einem nahegelegenen Einfamilienhaus in deutlich gehobenem Stil. Den Detektiven erschien es als sehr unwahrscheinlich, dass die Zielpersonen hier leben würden, vielmehr handelte es sich wohl um ein weiteres Objekt, in dem sie Reinigungsarbeiten durchführten. Entsprechend warteten die Observanten der Aaden Detektei Köln ab, bis dort ebenfalls die Arbeit beendet sei und die Zielpersonen das nächste Ziel ansteuern würden. Dieses stellte sich dann tatsächlich als das korrekte Wohnobjekt heraus, denn der bekannte Familienname fand sich an Klingel und Briefkasten.

 

Sobald dies verifiziert war und die Aaden Detektive Rücksprache mit Frau I. gehalten hatten, klingelten sie bei den Zielpersonen, um sie mit dem Beweismaterial zu konfrontieren. Die Geschädigte und unsere Ermittler hofften inständig, dass der gestohlene Schmuck noch nicht an Hehler verkauft worden war. Der Täter reagierte zunächst äußerst gereizt auf die Ausführungen unserer Kölner Detektive und argumentierte lautstark. Dies wiederum rief seine Frau auf den Plan, der wir den Sachverhalt auseinandersetzten und darauf hinwiesen, dass es strafrechtliche Folgen geben würde, wenn uns das Diebesgut nicht umgehend ausgehändigt werden würde. Sie schien aus allen Wolken zu fallen und ihre Wut kanalisierte sich offensichtlich auf ihren diebischen Mann, auch wenn die Ermittler aus sprachlichen Gründen nicht verstehen konnten, was sie ihm entgegenschrie. Im Endeffekt wurde er sehr kleinlaut und kramte aus irgendeinem Versteck in der Wohnung alle von Frau I. entwendeten Schmuckstücke heraus. Die Detektive der Aaden Detektei Köln setzten noch ein Übergabeprotokoll und ein Schuldanerkenntnis auf, die der Täter beide unterschrieb, und verabschiedeten sich. Beide Dokumente wurden Frau I. zur Verwendung nach eigenem Gutdünken ausgehändigt. Übrigens: Die gefälschte Uhr wurde nach Abschluss des Falles anonym den Behörden ausgehändigt.

Hinweis

Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

Aaden Investigators Cologne

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01

Sep

Colleagues Show Loyalty to the Employer

The corporate detectives of the Aaden Detective Agency Cologne recently investigated in the Rhineland on suspicion of feigning illness and thus committing fraud (§ 263 German Criminal Code, in this case: sick leave fraud). The employee in question had already been absent for several weeks due to an alleged leg thrombosis when he was seen by his own colleagues at a hardware store purchasing bags of cement. The loyal employees reported this to the human resources department, and the managing director of the affected company contacted the Aaden Detective Agency Cologne with the request to have the suspicious employee investigated by our detectives.

Surveillance by Our Cologne Detectives Initially Uneventful

On the day following the assignment, three of our Cologne detectives took up positions in a small town in the Rhineland where the target person lives, in order to observe the daily routine of the suspected employee. For several hours, this task remained uneventful, as there was no activity whatsoever in or around the single-family home of the target person. The only variation for our Cologne detectives came from regular position changes, which were necessary due to attentive neighbors. At around 10:30 a.m., the target person of the Aaden Detective Agency Cologne was first spotted by our observers when he walked to the mailbox at the garden gate without pants, wearing a stained T-shirt, to retrieve the newspaper.

 

About 45 minutes later, our detectives began following the target person as he and his wife left the garage in the target vehicle. However, this did not lead to any immediate developments, as the drive ended after less than two kilometers at a local supermarket, from which they returned home after a few minor and irrelevant purchases. A few hours later, the couple briefly visited a shoe store with the target vehicle. After that, nothing further happened, and the private detectives of the Aaden Detective Agency Cologne ended their work for the day.

A Visit to the Movies Is Not Sufficient Evidence

A further detective deployment was arranged for the following day with the managing director of the employer, in the hope that the previous day had simply been unproductive. The sequence of events initially resembled the previous day, but in the afternoon there was a slight change: the target person of the Aaden Detective Agency Cologne visited a movie theater in Cologne with his approximately 10-year-old daughter. This daughter had not appeared before, and there were no school holidays in North Rhine-Westphalia during the observation period. In the case of leg thrombosis, it is generally advised to rest and elevate the affected leg, but such a movie visit does not constitute proof of a labor law violation. However, our Cologne detectives doubted the employee’s honesty, as no physical limitations in movement were observed, although a leg thrombosis would normally cause noticeable difficulties. Accordingly, the investigators were dissatisfied with the results at the end of the day.

 

Fortunately, the clients of the Aaden Detective Agency Cologne demonstrated foresight and ordered a third day of surveillance. The quiet start of the day repeated itself once again, but around midday, our detectives observed a trip to a hardware store, where the target person purchased some wooden slats and nails. This purchase appeared suspicious, and the deployed investigators of the Aaden Detective Agency Cologne awaited the following hours of observation with anticipation.

A Sick Individual Works on His House: Aaden Detective Agency Cologne Provides Proof

The target person brought the purchased building materials into the house, and a few minutes later, loud sawing and hammering noises could be heard from inside. This alone was of little help to our detectives. Fortunately, after some time, a roof window opened and the target person climbed out onto the roof step. Over the course of several hours, the “sick” employee carried out repair work on the chimney of the house, at times performing rather risky movements without any safety precautions. The absence of any thrombosis-related movement restriction was documented through extensive photo and video recordings by our Cologne detectives.

Man Working on His Chimney While on Sick Leave; Detectives of the Aaden Detective Agency Cologne

Another Sick Note the Following Day!

The target person took matters even further the next day when he drove early in the morning with his daughter to a medical center in Cologne. Among the practices located there was the doctor who had issued the previous sick notes. After the visit, father and daughter went on a short walk through the city before returning home. Half an hour after their return, the private detectives of the Aaden Detective Agency Cologne received a call from the client. A new sick note for the target person had just been submitted to the company. In light of the activities observed the previous day, our Cologne corporate detective agency had thus provided proof of feigned illness. The observers on site concluded their work and prepared the court-admissible investigation report for further use in the upcoming labor law dispute between the target person and the affected company.

Note

Note: For reasons of discretion and data protection, the locations of operations and certain personal details have been modified without altering the substance of the actual events.

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26

Jun

Aaden Private Eyes Cologne

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Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Köln

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